Monschauer Land

Zu Monschauer Land gehören die Orte Monschau, Höfen, Kalterherberg, Mützenich, Konzen, Imgenbroich und Rohren.

Alt Monschau

Der Luftkurort Monschau zeigt sich von seiner romantischen Seite, wenn man von der alten Burg Monschau hoch über der Stadt die idyllischen Fachwerkhäuser betrachtet, die sich im engen Tal der Rur an die Schieferhänge schmiegen. Enge Gassen, steile Treppen, Fachwerk und Bruchstein...
In der Altstadt ist alles noch so wie vor 250 Jahren, als Monschau durch sein Tuchhandwerk im 18. Jahrhundert weltberühmt wurde. Geschichte zum Anfassen, der Sie in Monschau überall begegnen.

Höfen

Ein Goldmedaillen-Dorf beim Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. Schönes altes Fachwerk, die eifeltypischen haushohen Buchenhecken und ein beliebtes Domizil, ideal für Wanderer.

Konzen

Der älteste Ortsteil Monschaus, eingebettet in die wunderschöne Venn- und Waldlandschaft, mit hervorragenden Möglichkeiten für Wanderungen und Radtouren. Konzen ist auch Ausgangs- und Endpunkt des Monschau-Marathons und wurde mit Gold im Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden” ausgezeichnet.

Imgenbroich

Supermärkte sowie ein Erlebniskaufhaus laden zum Shoppen ein. Aber auch wer Ruhe sucht, findet sie hier. Die landschaftliche Idylle mit typischen Buchenhecken ist ein idealer Ausgangsort für Wanderungen ins Rur- und Belgenbachtal oder für einen Spaziergang in die Altstadt von Monschau.

Rohren

Das Sommer- und Wintersportzentrum der Region für Langlauf und Rodeln. Die längste Edelstahl-Bobbahn Deutschlands und eine historische Sägemühle warten auf Sie.

Kalterherberg

Mit 2.400 Einwohnern der bevölkerungsreichste Ortsteil von Monschau. Altes Fachwerk, haushohe Buchenhecken und die imposante, weithin sichtbare Pfarrkirche, der "Eifel-Dom", prägen das Dorfbild. Von hier aus lassen sich wundervolle Wanderungen ins Hohe Venn, zur Perlbachtalsperre und ins Rurtal unternehmen.

Mützenich

Grenzort zu Belgien, liegt direkt am Hohen Venn und ist nicht nur wegen seines schönen Fachwerks und der Hecken beim Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ mit Gold und Silber ausgezeichnet worden. Die Grenznähe zu Belgien machte Mützenich in den Nachkriegsjahren zum Zentrum des Kaffeeschmuggels. Und selbst Kaiser Karl soll sich der Sage nach hier aufgehalten und dem Ort seinen Namen gegeben haben.

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