Teutoburger Wald (Niedersachsen)

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Der Teutoburger Wald ist ein eher niedriger Mittelgebirgszug an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Der höchste Punkt ist der Barnacken mit 446 m, der sich in Nordrhein-Westfalen befindet. 
Durch die Schlacht am Teutoburger Wald (auch Varusschlacht oder Hermannsschlacht) im Herbst 9 n.Chr. erlangte der Teuto, wie er von den Einheimischen kurz genannt wird, seine Bekanntheit. Damals schlug der Cheruskerfürst Arminius („Hermann“) mit seinem germanischen Heer drei Legionen der Römer. Diese Schlacht bzw. diese Niederlage beendete die Versuche der Römer, die germanischen Gebiete östlich des Rheins zu einer Provinz des Römischen Reiches zu machen. 


Im Teutoburger Wald liegen zwei Naturparks. Zum einen der Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald/Wiehengebirge zwischen Osnabrück und Bielefeld, zum anderen der Naturpark Eggegebirge/südlicher Teutoburger Wald zwischen Bielefeld und Diemeltal. Längs durch den Teutoburger Wald und über seinen Kamm führt der 156 km lange Wanderweg Hermannsweg. Er beginnt im Nordwesten in Rheine und führt bis zum Lippischen Velmerstot.

Sehenswürdigkeiten sind u.a. das Hermannsdenkmal, die Dörenther Klippen (hier besonders die Felsformation „Hockendes Weib“) und die Externsteine.

 

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